Dieses kleine Backsteinhaus existiert seit etwa Ende des 19. Jh. und war einst das Pförtnerhaus des Schlossparks, der sich bis hierhin ausdehnte. Es war gleichzeitig die Wohnung für den Pförtner und für den Parkgärtner.

Heute beherbergt es den Verkehrs- und Gewerbeverein mit seinem Touristikbüro.

Der Parkplatz wurde erst in der 2. Hälfte des 20. Jh. angelegt. Von der Mitte des Parkplatzes aus sieht man am Hang ein großes Kreuz. In den 1950er Jahren wurde es vom Bund der Vertriebenen (BDV) zur Erinnerung an die Vertreibung und deren Opfer des 2. Weltkrieges errichtet.

 

 

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